aktuelle Ausstellung

Julia Wenz
Wolfgang Neumann

trap - smash - trap


27. März - 3. Juni 2018

Vernissage
Montag, 26. März 2018, 20 Uhr

Gespräch über Kunst
Walter Krieg im Gespräch mit Julia Wenz und Wolfgang Neumann
Sonntag, 6. Mai 2018, 18 Uhr

Führungen
Sonntag, 8. April 2018, 15 Uhr
Sonntag, 13. Mai 2018, 15 Uhr
Sonntag, 3. Juni 2018, 15 Uhr

Kunst-Happen Kurzführung + Suppe
Donnerstag, 5. April 2018, 12.15 Uhr
Donnerstag, 3. Mai 2018, 12.15 Uhr

ART-ATTACKE
Konzert des Alternativpop-Trios um Wolfgang Neumann
Samstag, 14. April 2018, 18:30 Uhr

Öffnungszeiten
Di - Fr 15-19 Uhr
Sa, So und Feiertag: 11-18 Uhr
An Karfreitag, 30.3.2018 geschlossen

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Kurzdoku zur Ausstellung
Pressebericht in den Schorndorfer Nachrichten von Jörg Nolle (24.03.2018)

Pressebericht in der Stuttgarter Zeitung von Isabelle Butschek (22.03.2018)
Pressebericht über den Kunst-Happen in den Schorndorfer Nachrichten von Jörg Nolle (07.04.2018)
Jahresprogramm 2018

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Landesbank Baden-Württemberg

Julia Wenz‘ künstlerisches Sujet ist ‚alles außer Malerei‘. Wolfgang Neumann ist als ein Maler ‚par excellence‘ bekannt. Wie geht das zusammen? ‚Easy‘, denkt man, ‚die beiden ergänzen sich eben und helfen sich im Q mit den unterschiedlichen Disziplinen aus. Doch Obacht (trap!!!)! Was so getrennt erscheint, beginnt sich zu verweben und miteinander zu streiten. Eine Auseinandersetzung der künstlerischen Disziplinen (smash!!!) ist in vollem Gange! Bunt und sinnlich arbeiten beide Künstler*innen, heraus aus dem Alltag wandert die Inspiration auf Leinwand, Papier oder die Gegenstände selbst rotten sich zu einer Skulptur zusammen. Um dann als jeweils Spiegel des/der anderen zu fragen: ‚Was bist denn Du?‘

Die Stuttgarter Künstlerin Julia Wenz (Jahrgang 1973) und der Waiblinger Maler und Zeichner Wolfgang Neumann (Jahrgang 1977) kennen und schätzen sich seit ihrem Studium an der Kunstakademie Stuttgart vor vielen Jahren. Beide haben seit damals überregional und international Anerkennung für Ihre Arbeit erhalten. Trotz der offensichtlich unterschiedlichen Schwerpunkte im Bereich der künstlerischen Materialien und Ausdrucksmittel führt der enge persönliche Austausch und das Interesse für die Arbeit des jeweils anderen nun zu einer spannungsvollen Ausstellung, bei der die große Bandbreite beider Künstler*innen von der Tafelmalerei bis zur Rauminstallation in ein gemeinsames Konzept eingebettet wird, das die Galerie in allen Bereichen umfasst.

Gemeinsam ist Julia Wenz und Wolfgang Neumann das mit einer Brise Humor gewürzte Denken in bildnerischen Zusammenhängen und collagehaften Motivkombinationen, die sich an Fundstücken und umgewidmeten Nutzgegenständen aus der Gesellschaft speisen und diese schillernd repräsentieren. Querverweise und Transparenzen führen nun zu einem spannenden Spiel zwischen den Künstler*innen und dem/der Betrachtenden: Wer ist Fallensteller und wer ist die Beute?