Ausstellung: Braun.Lutz.Viala

Braun.Lutz.Viala


23. Oktober - 25. November 2018

Vernissage
Montag, 22. Oktober 2018, 20 Uhr

Führungen
Sonntag, 4. November 2018, 15 Uhr
Sonntag, 18. November 2018, 15 Uhr

Kunst-Happen Kurzführung + Suppe
Donnerstag, 1. November 2018, 12.15 Uhr

Gespräche über Kunst
Walter Krieg im Gespräch mit Christine Braun, Georg Lutz und Julien Viala
Sonntag, 25. November 2018, 18 Uhr

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in Kooperation mit dem Museum Ettlingen

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Jahresprogramm 2018

Braun
Christine Brauns Arbeiten und Installationen erscheinen uns einerseits beständig als greifbare Objekte, andererseits erahnen wir schnell ihre Vergänglichkeit. Oft sind sie aus Materialien, die sich während der Ausstellungszeit verändern, ob durch die Zeit oder die Interaktion mit den Betrachter*innen. So entsteht eine Prozesshaftigkeit in der Wechselwirkung zwischen Kunst, Raum und Betrachter*in.

Christine Braun (geb. 1967) studierte Freie Kunst an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. Werner Pokorny, Prof. Mariella Mosler, Univ. Prof. Mag. Nicole Wermers und Prof. Ricarda Roggan. Sie lebt und arbeitet in Stuttgart.

Lutz
Georg Lutz setzt sich in seinem Werk mit Kernfragen religiöser Vorstellungen und Riten auseinander. Dabei meidet er keine Tabus und scheut auch nicht den von fundamentalistischen Kreisen gern erhobenen Verdacht der Blasphemie.
Alle Arbeiten von Georg Lutz resultieren aus langwierigen Recherchen. Dabei bedient er sich auch zunehmend den Mitteln bildjournalistischer Investigation, nicht ohne sich jedoch kritisch damit auseinanderzusetzen.
Prof. Alexander Roob

Georg Lutz (geb. 1987)  studierte Freie Kunst an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und war Meisterschüler im Weißenhof-Programm der Bildenden Kunst.

Viala
Julien Viala arbeitet mit Räumen, Dingen und deren Umfeld. Vorhandenes arrangiert er neu und transformiert die Materialien mit Hilfe von Farben und Licht. Er ist auf der Suche nach einer gewissen Form des Erinnerns und ergänzt und interpretiert die Spuren im Raum mit dem Ziel, sie lesbar zu machen.

Julien Viala (geb. 1978) besuchte nach der Fachschule für Steinbearbeitung Laas/Italien die Alanus Kunsthochschule in Bonn. 2012 schloss er sein Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart ab.